Pressemitteilung der Stadt Plön sowie die Gemeinden Ascheberg und Bösdorf: Feuerwerk zu Silvester

Autor: Karsten Hartz

das Wappen der Stadt Plön   Das Wappen der Gemeinde Ascheberg Das Wappen der Gemeinde Bösdorf

Pressemitteilung der Stadt Plön sowie die Gemeinden Ascheberg und Bösdorf

Das Foto zeigt ein SilvesterfeuerwerkDamit das Feuerwerk zum Abschluss des Jahres friedlich und ohne Verletzungen verläuft, bittet die Stadt Plön sowie die Gemeinden Ascheberg und Bösdorf ihre Bürgerinnen und Bürger, die Vorschriften für den Verkauf und das Abbrennen von Feuerwerkskörpern zu beachten.

Denn die alljährliche Silvesterfreude wird immer wieder getrübt durch Unfälle und Brände, die durch den unsachgemäßen und teilweise fahrlässigen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht werden.

Das Abbrennen von Pyrotechnik in der Nähe von Kinder- und Altenheimen, Reet- und Fachwerkhäusern sowie Kirchen ist gem. § 23 der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz nicht zulässig.

Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass Menschenmengen, Bäume, Dachvorsprünge oder leicht entzündliche Gegenstände nicht in der Nähe sind, wenn Raketen von einem sicheren Startplatz abgefeuert werden.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte Mülltonnen geschlossen halten, Balkon und Terrasse leer räumen und Fenster schließen.

In diesem Jahr wird die Pyrotechnik der Klasse II in der Zeit von Montag, den 29.12. bis Mittwoch, den 31.12.2014 in den Geschäften zu kaufen sein. Der Kauf ist aber nur Personen gestattet, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Die Händler aber auch vor allem die Eltern haben dafür zu sorgen, dass Minderjährige keine Feuerwerkskörper überlassen werden, da sie durch ihren leichtsinnigen Gebrauch schwerste Verletzungen erleiden könnten.

Bitte achten Sie darauf, beim Zünden von Böllern, diesen nicht in der Hand zu halten und einen Blindgänger nicht ein weiteres Mal zu verwenden.

Außerdem sollten beim Verlassen der Wohnung oder des Hauses für das Feuerwerk alle Kerzen ausgemacht werden.

Bei eventuellen Brand- oder Unglücksfällen bewahren Sie vor allem Ruhe und rufen umgehend Hilfe über den Notruf 112.

Bildquelle: Andrea Damm / pixelio.de

Hier können Sie diese Pressemitteilung als PDF herunterladen.